Der Mensch und seine Alltagsgeschichten stehen im Zentrum ihres Schaffens, das sich um Themen wie Fragment, Moment, Vergänglichkeit, Flüchtigkeit, Intimität, Distanz und Nähe dreht. Dabei spielen das Beobachten und das Skizzenhafte eine wichtige Rolle. Seit 2009 entstehen auch Kurzfilme mit einfachen Choreografien, in denen der Protagonist, die Protagonistin alleine und oft mit sich selbst und einer alltäglichen Situation beschäftigt ist. In den Serien Cut Out werden aus den Filmen entnommene Stills auf Leinwand gemalt und zu einem neuen Bewegungsablauf, zu einer neuen Geschichte zusammengesetzt. Manchmal wird dann die mehrteilige Bilderserie wieder mit Filmsequenzen überlagert oder in einen Stop-Motion-Film integriert. Die Bilderserien thematisieren fragmentarisch Bewegungsabläufe einer alltäglichen Handlung und intendieren die Veränderung der Aktion durch Lücken und Sprünge in Ablauf und Bildreihenfolge.
Die meisten Bilder entstehen grossformatig auf Leinwand, Baumwolle und PVC-Folie, mit Fingerfarbe, Graphitstift, Pastellkreiden, Acryl, Neocolor und Sand gemalt.

































































